Europäische Tage des Kulturerbes 2026 in Fontainebleau (19. und 20. September)

Veranstaltungsdetails

Kostenlos

Ort

Große hufeisenförmige Treppe im Schloss Fontainebleau
Château de Fontainebleau

Veranstalter

Stadt Fontainebleau

Veranstaltungsdetails

- Vergangene Veranstaltung

Samstag, 19. September 2026
am Sonntag, den 20. September 2026
Präsentation

Es ist das Wochenende, an dem man Türen öffnet, die den Rest des Jahres verschlossen bleiben. Die Samstag, den 19. und Sonntag, den 20. September 2026, Die 43. Ausgabe der Europäischen Tage des Kulturerbes erstreckt sich über die ganze Stadt, mit kostenlose Eintritte, ungewöhnliche Besichtigungen und ganz besondere Erlebnisse.

Zwei Themen, die in Fontainebleau Anklang finden

Die Ausgabe 2026 steht unter einem doppelten Motto: «Fotografisches Erbe», anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Fotografie, und «Gefährdetes Kulturerbe: wiederbeleben, widerstehen, neu gestalten» für den europäischen Teil. In einer Stadt, in der Le Gray und die Maler von Barbizon zu Gast waren und deren Wald gerade einen Sommer voller Waldbrände hinter sich hat, treffen diese beiden Themen besonders ins Schwarze.

Die Regel, die man vor allem anderen kennen muss

Das Schloss ist An beiden Tagen kostenlos und frei zugänglich, jeweils von 9:30 bis 18:00 Uhr, letzter Einlass um 17:15 Uhr. Die Führungen müssen jedoch im Voraus gebucht werden nur vor Ort und am selben Tag, kostenlos, am Eingang des Schlosses, solange Plätze verfügbar sind. Treffpunkt ab 9:30 Uhr für die Vormittagsführungen, ab 13:00 Uhr für die Nachmittagsführungen. Mit anderen Worten: Es gibt nichts, was man online reservieren könnte – entscheidend ist lediglich die Uhrzeit, zu der Sie ankommen.

Was es im Schloss zu sehen gibt

Kunstworkshops – wenn man sich für einen entscheiden müsste. Die Polsterin und der Tischler des Schlosses öffnen ihre Werkstätten am Samstag und Sonntag von 10:30 bis 17:00 Uhr alle fünfundvierzig Minuten für jeweils dreißig Minuten. Zu sehen, wie die Möbel gepflegt werden, ist oft interessanter als ein weiterer Ausstellungsraum.

Die laufenden Projekte, die sich mit dem Thema „gefährdetes Kulturerbe“ befassen. Guillaume Trouvé, Leiter der Abteilung für Gebäude und Gärten, führt am Samstag und Sonntag um 15 Uhr einen Rundgang zum Thema „Erhaltung des Schlosses“ durch (großer Pavillon, Primatice-Treppe, Karpfenteich, Diana-Galerie, Henri-IV.-Flügel). Und Brieuc Clerc gewährt Einblicke in die Dianes Galerie wird gerade restauriert, samstags und sonntags um 14:15 Uhr.

Die Fotografie, das Thema des Jahres, ernsthaft behandelt. Die Wissenschaftliches Ressourcenzentrum öffnet am Sonntag um 11 Uhr, 14 Uhr und 15:30 Uhr seine Bestände und Forschungsräume, um Fotografien des Schlosses aus zwei Jahrhunderten zu zeigen. Und die Ausstellung «Das Schloss in Bildern», die aus den Fotoworkshops von Maurice Guérin hervorgegangen ist, die gemeinsam mit Schülern und im sozialen Bereich durchgeführt wurden, ist ohne Voranmeldung samstags und sonntags von 9:30 bis 18:00 Uhr im Vorraum der Dreifaltigkeitskapelle zu sehen.

Ein Jazzkonzert im Ballsaal. Am Samstag um 15 Uhr spielt im Ballsaal eine Big Band mit 21 jungen Musikern des Centre des musiques Didier Lockwood unter der Leitung des Saxophonisten Stéphane Guillaume. Treffpunkt: Cour Ovale.

Eine Ausstellung, die dieses Wochenende beginnt und bis Januar dauert. «Der Glanz der Aufklärung: Heinrich IV., ein Vorbild für Ludwig XVI.» zeigt vom 19. September 2026 bis zum 25. Januar 2027 in den beiden Saint-Louis-Sälen etwa zwanzig Werke aus dem Schloss von Pau. Führungen finden samstags und sonntags um 11 Uhr statt.

Und für alle, die nicht gerne reservieren. Vier Veranstaltungsorte sind ohne Voranmeldung zugänglich: das Kaisertheater (Abfahrten alle zwanzig Minuten, 10:00–12:30 Uhr und 13:30–17:30 Uhr), die Jeu-de-Paume-Saal, der einzige noch in Betrieb befindliche historische Saal in Frankreich, mit einer Einführung durch den „Maître-Paumier“ (10–12 Uhr und 14–18 Uhr, Beginn alle 30 Minuten), die Ovaler Hof und die Goldene Pforte kürzlich restauriert (9:30–17:30 Uhr). Am Samstagnachmittag erklären die „Amis de la Treille du Roy“ den Rebschnitt und bieten auf der Place du Bois d’Hyver von 14:00 bis 17:30 Uhr eine Weinverkostung an. Bereiten Sie sich auf einen Fußmarsch vor.

In Zusammenarbeit mit dem ONF findet die Führung mit Vortrag statt «Wie sieht der Wald von morgen aus?» Unter der Leitung von Sophie David, Leiterin der Abteilung für Umwelt und Besucherbetreuung beim ONF, wird ein Rückblick auf die Geschichte der Waldbrände und die Anpassung des Waldes an den Klimawandel gegeben. Sonntag von 14:30 bis 16:00 Uhr, Galerie des Cerfs und Salle des Colonnes, nach vorheriger Anmeldung.

Das vollständige Programm des Schlosses stellt etwa dreißig weitere Veranstaltungen vor: die Wohnung von Madame de Maintenon, die „Petits Appartements“, eine szenische Lesung aus dem Briefwechsel von Marie-Antoinette sowie Werke von Rosa Bonheur im Raucherzimmer „Napoléon III“.

In der Mediathek und in der Stadt

Die Mediathek der „Charité Royale“ öffnet seine Vermögensrücklage, was nur einmal im Jahr stattfindet: Führungen in kleinen Gruppen am Samstag um 10 Uhr, 11 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr, am Sonntag um 15 Uhr und 16 Uhr, nach vorheriger Anmeldung, ab 12 Jahren. Nehmen Sie etwas Warmes mit, in der Reserve ist es kühl. Dies ist der Ausgangspunkt für die Woche des Kulturerbes, die noch bis zum 26. September unter dem Motto «Der Untergang der Bourbonen in Fontainebleau» läuft. Die Haus der Gesellen, in der Rue de la Cloche, öffnet ebenfalls seine Türen. Weitere Veranstaltungsorte, Vereine und Partner runden das Programm in der ganzen Stadt ab.

Wie man sich organisiert

Das detaillierte Programm der Stadt wird in den Tagen vor dem Wochenende veröffentlicht. Es gilt nach wie vor der übliche Rat: Kommen Sie früh, um Ihre Reservierungen für den Tag zu tätigen, und füllen Sie dann die Lücken mit den freien Terminen, die niemandem verwehrt werden. Schauen Sie sich das’Veranstaltungskalender der Stadt Fontainebleau und der Programm des Schlosses von Fontainebleau.

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